Retro-Gaming ist so beliebt wie nie. Wer unterwegs klassische Spiele zocken will, braucht den richtigen Handheld. Pro_Gamer hat die aktuell stärksten Modelle unter 150 Euro gecheckt.
Was macht einen guten Retro-Handheld aus?
Display-Qualität, Akkulaufzeit, Emulations-Kompatibilität und Build Quality sind die vier entscheidenden Faktoren. Ein guter Retro-Handheld emuliert alles von Game Boy bis PlayStation 1 flüssig, liegt gut in der Hand und hält mindestens 4 Stunden durch.
R36S: Der Preis-Leistungs-König

Für rund 42 Euro bekommt man mit dem R36S einen 3,5-Zoll-IPS-Bildschirm, 15.000 vorinstallierte Spiele und ein Open-Source-Linux-System. Das Gerät emuliert zuverlässig alle 8-Bit- und 16-Bit-Systeme sowie GBA und PS1.
XF40H: Premium für 144 Euro

Das XF40H setzt mit einem 4,0-Zoll-4K-IPS-Display und Unterstützung für PS2- und NDS-Emulation neue Maßstäbe in der Mittelklasse. Für 144 Euro bekommt man deutlich mehr Leistung.
Direktvergleich
| Merkmal | R36S | XF40H |
|---|---|---|
| Preis | ca. 42 € | ca. 144 € |
| Display | 3,5 Zoll IPS | 4,0 Zoll 4K IPS |
| Emulation | bis PS1/GBA | bis PS2/NDS |
| System | Open Source Linux | Open Source Linux |
Fazit: Welcher ist der Richtige?
Budget-Gamer greifen zum R36S für 42 Euro. Wer mehr Leistung und ein größeres Display will, investiert in das XF40H. Beide sind solide Geräte für Retro-Fans.
FAQ
Kann man eigene ROMs laden?
Ja, beide Geräte unterstützen eigene ROM-Dateien per MicroSD. Die Geräte sind legal kaufbar; das Kopieren urheberrechtlich geschützter Spiele ist es nicht.
Welche Konsolen werden emuliert?
Je nach Modell: NES, SNES, Mega Drive, Game Boy, GBA, PS1 und auf stärkeren Geräten N64, PS2 und Nintendo DS.
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Echte Klassiker sind viel schwerer. Diese neuen Remakes sind ja viel zu einfach.
Wäre das was für meine Kinder? Als Weihnachtsgeschenk super! 😍